Imkerliches

Imkerliches · 24. November 2018
Das deutsche Lebensmittelrecht verlangt, dass auch Honig-Gläser mit einem Mindesthaltbarkeits-Datum gekennzeichnet werden. Nach der Honig-Verordnung werden dem Abfülldatum zwei Jahre zugerechnet. Danach bleibt der Honig allerdings weiterhin genießbar.
Imkerliches · 06. August 2016
Die beiden beliebtesten Honig-Sorten sind Blüten- und Waldhonig. Blütenhonig gibt es als "Sorten-Honig" mit vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen: Von Akazien-Honig bis Weißdorn-Honig ist alles vertreten.

Imkerliches · 05. August 2016
Honig ist ein erstaunlich naturreines Lebensmittel. Und er hat praktisch kein Ablaufdatum. Denn das goldgelbe und zähflüssige Naturprodukt enthält von den Bienen selbst erzeugte Konservierungsstoffe, die seine Reinheit bewahren.
Imkerliches · 29. Juli 2016
Wissenschaftliche Forschungen ergaben, dass die Bienen in ihrem Körper bereits beim Sammeln des Nektars einen erstaunlichen Reinigungsvorgang in Gang setzen. Dieser führt zu einer deutlichen Reduktion der aufgenommenen schädlichen Feinstaub-Partikel im Sammelgut.

Imkerliches · 24. Juli 2016
Durch Verkehr, Industrie, Landwirtschaft und auch durch die privaten Haushalte werden Schadstoffe in die Umwelt freigesetzt, die in verschiedener Weise ein Rückstands-Risiko für unsere Lebensmittel darstellen. Das ist allseits bekannt. Auch eines der natürlichsten Genussmittel, nämlich der Honig, ist davon betroffen.
Imkerliches · 22. Juli 2016
Die Gesundheit der Bienen ist vielfach gefährdet. Neben umweltschädlichen Emissionen in der Industriegesellschaft bereiten Bienenkrankheiten, Waben-Schädlinge und Parasiten den Bienen große Probleme. Dennoch ist der Katalog der Maßnahmen zur Gesundheitspflege durch den Imker in den letzten Jahrzehnten stark geschrumpft, und das ist gut so. Denn die Imker sind sich bewusst, dass die Verwendung von Substanzen im Bienenvolk zu Rückständen im Honig führen könnten. Deshalb wenden sie bei...

Imkerliches · 17. Juli 2016
"Wer in den Honigtopf greift, schleckt sich auch die Finger ab", lehrt uns eine Volksweisheit. Aber sind in diesem Jahr die Honig-Töpfe wirklich so gut gefüllt?
Imkerliches · 16. Juli 2016
Im Frühsommer ist ein Bienenvolk auf dem Höhepunkt seiner Entwicklung angelangt. Dann sind viele Ammen-Bienen vorhanden, die Brut pflegen wollen. Weil sie aber nicht mehr ausreichend Brut vorfinden beginnen die Bienen damit, bis zu etwa einem Dutzend besonders große Zellen zu errichten, in die die Königin in den folgenden Tagen jeweils ein Ei hinein legt.

Imkerliches · 14. Juli 2016
In diesen Tagen kann man beobachten, wie Bienenzüchter nahezu ohne nennenswerte Stiche eine reiche Honig-Ernte einfahren. Dies ist der erfolgreichen Auslese versierter Züchter zu verdanken. Ihnen ist es innerhalb weniger Jahrzehnte gelungen, die Erbanlagen von Honigbienen erheblich zu verbessern. Gute Zuchttiere sichern heute den wirtschaftlichen Erfolg moderner Imkereien. Weil sie sehr friedlich sind, wird überdies auch die Akzeptanz der Bienenhaltung im dicht besiedelten Umfeld größer.
Imkerliches · 22. Mai 2016
Die Imker würden sich auch 2016 über ein "lausiges Jahr" freuen. Denn manche Lausarten produzieren den "Honigtau", aus dem die Bienen den Waldhonig erzeugen. In diesem Jahr konnte bereits flächendeckend auf der Fichte ein Massenbefall mit der Rotbraunen bepuderten Fichtenrindenlaus (Cinara pilicornis) beobachtet werden. Aber auch Lecanien (Physokermes hemicryphus und Physokermes piceae), die Große schwarze Fichtenrindenlaus (Cinara picea) und die Stark bemehlte Fichtenrindenlaus (Cinara...

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